… hier gibt es nichts mehr zu sehen!

Ab sofort gibt es nur noch im Heimatblog Neuigkeiten.

Danke – es war schön mit Euch :)

Seit Anfang Dezember habe ich auf meinem Heimatblog einen Rätsel-Adventskalender laufen, der mir selbst wohl mindestens genau so viel Spaß macht wie allen Beteiligten. Der Lieblingsmensch darf nicht mitspielen, weil er die meiten Lösungen kennt, aber die Beschäftigung mit den Fotografen und den Bildern aus “vergangenen Tagen” Den Rest des Beitrags lesen »

Seit langem mal wieder hier rein gehuscht…. Ihhh, das sieht ja alles ganz anders aus! Da muss ich mich erstmal dran gewöhnen. Das, was ich eigentlich kund tun wollte, wird also hiermit verschoben )

… macht das Zwitschern auch keinen Spaß mehr!
Das neueste Spielzeug für Twitterer, die anderen auf den Geist gehen wollen heißt Twollow.
Man speist Suchworte in Twollow ein und sobald das kleine Ding einen Tweet findet, in dem dieses Suchwort vorkommt, folgt der eigene Twitteraccount dem Schreiber des gesuchten Wortes automatisch.

Man stelle sich mal vor, ich zwitschere so vor mich hin und lasse das Wort “Kaffee” aus der Tastatur flitzen… nach wenigen Minuten habe ich alle Kaffeedealer auf den Fersen, die hoffen, dass ich sie lesbar klicke um mir ihre Bohnen anzudrehen… scheußliche Aussichten. Wahrlich.

via

Herr Schmidt leidet an einer Identitätskrise, FrauvonWelt wirft sich ins Pelzkäppchen und eilt ihm zu Hilfe und ich muss feststellen, mich überrascht das Ergebnis nun wahrlich nicht.
Your evil

“Am liebsten agierst und intrigierst du aus dem Verborgenen, und deine Gegner bewundern dich für deinen Stil und deine Unerschrockenheit. Außerdem bist du der geborene Anführer, der selbst James Bond noch einige Tricks und Tipps beibringen könnte.”

  • Tillatochter hat Halloween gut überstanden. Ich hätte ja nie gedacht, dass sie auf ihre alten Tage noch als Lady Bug durch die Gassen zieht, aber nachdem ich erfahren habe, dass die Erwachsenenkostüme eher brustfrei und popoluftig gestaltet sind da drüben, konnte ich ihren Entschluss durchaus nachvollziehen.
  • Hier in Deutschland ist die Wahl in Amerika irgendwie viel aufregender als da drüben übern großen Teich.
  • Wenn am Ende eines normalen Werbespots noch schnell gesagt wird, dass die werbende Firma den Kandidaten XY unterstützt – kauft man da dann nicht mehr ein, wenn man den anderen wählt?
  • Die Schlangen vor den Wahllokalen gab es schon immer, weil die Kapazitäten noch nie ausgereicht haben. Das ist also nichts Neues und gibt keinen Aufschluss über die Wahlbeteiligung.
  • Viele Mädchen gehen als Au Pair nach Amerika, um sich knackige, amerikanische Jungens aufzureißen und alle Naselang Party zu machen.
  • Schrottige Nagelscheren kosten 13 Dollar! Notiz an mich: Nagelschere rüberschicken im nächsten Päckchen
  • Die Post von hier nach da ist erstaunlich schnell. Die Post von der Schweiz nach da ist noch viel schneller!
  • Silvester auf dem Time Square wird total überbewertet.
  • Man sollte immer eine Kamera dabei haben!

Ich versuche gerade, ein neues Fremdwort zu lernen!

Die medizinische Bezeichnung für “Aufschieberitis” heißt Prokrastination. Klingt nach Hämorrhoiden, ist aber tatsächlich etwas anderes. Gelernt habe ich das ganz zufällig. Ich lese ja weder Lebensratgeber noch richte ich meine Wohnung nach Himmelsrichtungen ein. Ich sammele wie besessen dies und das und vereinfache mein life nicht, indem ich wegwerfe was ich mag. Ich fühle mich in Bergen von Büchern wohl, nicht aber, wenn diese Bücher für mich Berge versetzen wollen.

Deswegen lese ich keine Lebenshilfebücher.

Bei diesem jedoch könnte ich schwach werden, denn es hat einen so wunderbaren Verriss von einem augenscheinlichen Neider geerntet, der mich tatsächlich vermuten lässt, dass das Ding Bestsellerqualitäten hat.

Kathrin Passig, Sascha Lobo
Dinge geregelt kriegen – ohne einen Funken Selbstdisziplin
Rowohlt Berlin
Berlin 2008
19,90 Euro
288 Seiten
ISBN: 978-3871346194

Wenn man morgens aufwacht und feststellt, dass sich die Welt immer noch dreht, dann sollte das normal sein. Nicht normal ist allerdings, dass man das Drehen sieht. Nicht normal ist auch, dass man das Drehen mit geschlossenen Augen sieht und spürt. Und nicht normal ist auch, dass sich die ganze Chose mal so, mal so und mal so dreht und kippt.

Da bleibt man wohl besser im Bett und wartet, bis der Mann mit den Zauberhänden kommt und einem den verschobenen Wirbel wieder dahin schiebt, wo er hin gehört.

Und wenn man dann wieder gefahrlos auf Klo und Stuhl kann, ohne dass einen die Wände anfallen, dann denkt man darüber nach, ob es nicht doch sinnvoll wäre, mal ein bisschen kürzer zu treten.

In diesem Sinne: Drei Tage Schweiz! Ohne Internet, ohne Auftrag, ohne Stress, Hektik und Gekeule. Dafür mit tollen Gesprächen, Rotwein, Schoggi und Lieblingsmenschen! Ja!

Eines Tages im August sagte ich zu Tillatochter.” Du, wenn Du in die USA gehst, wie wäre es, wenn Du in der Zeit da drüben bloggst?”
Kennt einer von Euch den Ausdruck, der sich in Teenagergesichter schleicht, wenn man ihnen z.B. sagt “Meinst Du nicht, bei minus 10 Grad und einem halben Meter Schnee sind Chucks nicht wirklich die richtige Wahl für den Schulweg?” Ja?
Genau diesen Ausdruck sah ich an diesem, bereits erwähnten Tag im August auf dem Gesicht von Tillatochter, dicht gefolgt von “Oh Mama! Du immer mit Deinem Bloggen!”

Ich gestehe, ich kann sehr penetrant sein und sehr lästig werden, aber bereits nach dem dritten Versuch, der ähnlich oder schlimmer abgewiegelt wurde, habe ich das Thema dann schlicht vermieden.
Tillatochters Freunde gingen vor ihr in die weite Welt hinaus und hatten plötzlich “Homepages” bei jimdo einem free-webspace-Anbieter. Daraufhin hat sich auch Tillatochter eine solche “Homepage” gebaut.

Nicht sehr komforttabel, nicht wirklich feedreadergeeignet, schlecht für die Scrolltaste aber was tut man nicht alles, um beim Tochterkind up to date zu sein.

Das alles hat nun ein Ende, Tillatochter hatte einen Wachstumsschub und bloggt tatsächlich seit gestern!

Kramt für mich in Kellern und Dachböden! auf realisr.com

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